Wechselnde Schnittbilder, wie sie beim Bauholzeinschnitt vorkommen (Stamm zu Stamm-Verstellung), können ohne Umrüsten mühelos umprogrammiert werden. Damit wird der Sortieraufwand am Rundholzplatz gegenüber dem zuvor im Gatterbetrieb praktizierten Sortierbetrieb vereinfacht.
Vor der Hauptmaschine werden im Rundlauf Rundholz, Model oder Kantholz im Spannwagen in die Einschnittposition gebracht. Höhenbegrenzungsfräser vor der CSMK dienen bei Wurzelanläufen als Schutzfräser für die Sägewellen. Der Rundlaufbetrieb wurde von Reiter installiert.

Durch die flexible Arbeitsweise der CSMK können im Nachschnitt Kanthölzer oder Model bis zu einer Schnitthöhe von einstielig 450 mm, 2 und 3 stielig bis 400 mm und 4 und 5 stielig bis 375 mm kerngetrennt oder kernfrei, symmetrisch oder asymmetrisch zu Kantholz, Rahmen, Pfosten oder Brettware aufgetrennt werden.

Beim Kantholznachschnitt (Kreuzholz) werden zur genauen Zentrierung der Hölzer Führungsplatten in Position gefahren. Auf der Auslaufseite der Maschine trennt eine Spaltkeilvorrichtung die Seitenbretter von der Hauptware. Überlange Seitenbretter werden von der mitfahrenden Kappsäge auf 2 bis 6 m zurück gekappt.

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